Holzaktion 2018

Am Samstag 6.9. ging es dieses Jahr zum Holz holen.
Unser Sohn hatte Zeit und konnte helfen. Vom Nachbarn konnte ich den großen Hänger ausleihen. Unser Lieferant hat selbst einen kleinen Hänger (750 kg) neu angeschafft und schon beladen.
Wir konnten also direkt anhängen und dann noch 2x mit dem großen fahren. Jedenfalls wesentlich entspannter als letztes Jahr.
Es gab 3 Ster Hartholz und 2 Ster Fichte (€75.- / €60.-)

Sonst möchte ich hier noch anmerken: keine Zeit für den Blog gefunden, keine Zeit für das Hobby Modellbahn.
Wir waren diesen Sommer 3x im Urlaub (ein Novum) und sofern ich hier wieder etwas „Luft“ habe, schreibe ich noch was dazu.

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Intermodellbau Dortmund 2018

Die Intermodellbau Dortmund ist laut Aussage des Veranstalters die weltgrößte Messe für Modellbau (19. bis 22. April 2018).
Mein Zielgebiet war natürlich alles um die Modelleisenbahn. Ich bin mit einem MoBa-Kollegen das erste Mal nach Dortmund gefahren. Wir konnten bei Sinzig am Rhein 2x bei Bekannten übernachten, was die ganze An- und Abfahrt relativ entspannte. Immerhin kamen ca. 1.300 km auf den Tacho.
Ansonsten ähnelt das Ganze sehr der Modellbau Friedrichshafen. Dort kommt (bei gutem Wetter) immer noch die fantastische Flugshow im Freien dazu.
Die Hallen in Dortmund sind im Verhältnis wesentlich größer, von den Herstellern ist praktisch alles da. Ebenso tummeln sich viele Händler in den Hallen.
Insgesamt ein sehr positiver Eindruck mit vielen neuen Infos und Ideen.
Etwas vermisst habe ich Anlagen mit größerer Grundfläche. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Art auf allen besuchten Messen in den letzten Jahren rückläufig ist. Modulanlagen, Dioramen und „Schaufenster“ in teilweise überragender Qualität waren gut vertreten.

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Neuzugang im Fuhrpark – Piko G1206

Die im Original von MaK gebaute G1206 ist wohl bei vielen Eisenbahngesellschaften im Einsatz. Piko bietet die Lok aus der Expert Serie in vielen Farbvarianten an.
Ein günstiges Angebot lies mich zuschlagen. Es ist ein schön gestaltetes Modell, anständig detailliert, mit LED Beleuchtung und einer Schnittstelle (NEM652) für Decoder ausgestattet.
Aber die Fahreigenschaften: grauenvoll!
Mir stand ein ESU Lokpilot Standard zur Verfügung. Bis jetzt hab ich die meisten ESU Decoder eingebaut, Adresse und Höchstgeschwindigkeit angepasst und die Lok in Betrieb genommen.
Hier lief das gar nicht so. Die Getriebeübersetzung ist wohl so, dass die Lok jeden ICE abhängt. Ein langsames Fahren ist erst mal nicht möglich. Also die PID-Parameter des Decoders angepasst, mit mäßigem Erfolg. Die Höchstgeschwindigkeit kann natürlich gedrosselt werden, aber im untersten Langsamfahrbereich kam nur ein extremes Ruckeln zustande.
Ich habe mir nun noch einen ESU Lokpilot V4.0 DCC besorgt, der zusätzliche PID-Parameter für die untersten Fahrstufen bietet.
Aber auch da habe ich nach ca. 1,5h Decoderprogrammierung aufgegeben.
Mal sehen, was mir noch zu dem Problem einfällt.
Im Moment muss ich sagen: Piko Lok außen hui, Antrieb pfui.

Piko G1206

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TrainController V9 – Zugfahrt mit Sound

In den letzten Wochen habe ich einiges an meiner TrainController Anlagendatei optimiert und verändert. Ausschlaggebend dafür war das Erscheinen der Version 9 im Herbst. Meine Anlage selbst bietet immer noch nicht die gewünschten Fahrmöglichkeiten, weshalb ich eine große Automatisierung noch nicht verwirklicht habe.
In den Fuhrpark haben sich aber in den letzten Jahren einige Soundloks eingeschlichen. An und für sich halte ich von den kleinen quietschigen Lautsprechern nicht viel. Bei Dampfloks fehlt einfach das notwendige „wumm“ dahinter, Elloks machen meist nur Lüftergeräusche, einzig der Dieselsound kommt einigermaßen rüber. Aber auch hier finde ich: 1 Lok zum Vorführen, ganz toll. Sind aber 2 oder gar mehr Loks auf der Anlage im kleinen Raum unterwegs, wird das Gekreische schnell zur nervlichen Belastung.
Trotzdem haben die meisten dieser Loks eine Besonderheit: beim Anlegen der ersten Fahrstufe von Seiten der Digitalzentrale verharren sie einige Sekunden im Stillstand, um einige Startgeräusche zu produzieren. Erst dann gibt der Decoder Spannung an den Motor. Für den menschlichen Bediener kein Problem, erst Fahrstufe 1 einstellen, warten bis sich die Lok bewegt, jetzt nach Wunsch beschleunigen.
Kollege Computer weiß aber von dem Zustand nichts. Nun scheint es auf den ersten Blick einfach, der Steuerungssoftware beizubringen, pro Lok eine gewisse Zeit „zu warten“. Ich wollte aber noch mehr, nämlich Lichter einschalten und so Dinge wie Abfahrtspfiff ausführen.
Nach etwas tüfteln habe ich für TrainController eine ganz brauchbare Lösung gefunden, die im TC-Wiki veröffentlicht wurde.
http://www.tc-wiki.de/index.php/Soundaktionen_bei_Zugfahrten
Den Ablauf habe ich auch noch in einem Video festgehalten, das meines Erachtens ganz gut geworden ist 🙂

Die Optik der Projektdatei wurde auch noch leicht angepasst. Ob das so bleibt, werde ich erst noch sehen müssen.

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BR 01 – Fortsetzung

Es ist erstaunlich, bereits in 2012 habe ich mich mit der Lok abgemüht. Seit dem steht sie in der Ecke und ich denke mir jedes Mal: keine Lust und hat ja noch Zeit.
Kaum sind 6 Jahre vergangen, kommt sie wieder auf die Werkstattbank.
Ich habe die normalen 1/4 Watt Widerstände gegen SMD Teile getauscht. Die Deichsel hat jetzt Platz, die Lok läuft auch irgendwie. Was am Tender schon mal fehlt, ist ein Haftreifen. Sorgt natürlich für einen schlechten Stand am Gleis. Die Stromabnahme ist jedenfalls noch verbesserungswürdig.
Die 4 LEDs für die Triebwerkbeleuchtung und jene für die Führerstandbeleuchtung funktionieren. Spitzen- und Schlusslicht ebenfalls. Der Rauchgenerator tut aber gerade nichts. Bedeutet wohl, demnächst wieder öffnen und das Gewirr an Drähten noch mal sortieren.
Ich weiß gar nicht, was andere Bastler an Loks immer mit den Kabeln machen. Mir gehen die immer im Weg um und schauen überall hervor.

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Blog Einträge

Meine Blogeinträge sind dieses Jahr recht gering. Das hat verschiedene Gründe die ich für mich grad mal hier sammeln will.
Ein Mal ist die Euphorie des Blogs, Dinge zu schreiben, etwas abgeklungen. Das liegt auch daran, dass es keinen Sinn macht, die selbe Radtour zum 3. Mal zu beschreiben. Und viele Dinge im täglichen leben wiederholen sich halt ständig.
Zudem war das Jahr sehr turbulent. Unsere Tochter hat im Juni ein süßes kleines Enkelchen zur Welt gebracht und bis Ende September mit Kind und Freund bei uns gewohnt. Für die Fortsetzung des Studiums sind die 3 jetzt in Nürnberg.
Der Acker wird nun nur noch von uns bearbeitet, was auch einige Einsätze fordert.
Der Sohn hat sein Studium in Augsburg begonnen. Auch hier hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen.
Meine Frau und ich haben es gerade noch geschafft, im September 2 Wochen Urlaub zu machen (da will ich auch noch bei Gelegenheit was schreiben).
Bei all den Aktivitäten blieb keine Zeit für das Hobby Modellbahn und viele andere Dinge sind auch liegen geblieben.
Mal sehen, was der Winter bringt.

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Radsaison 2017 beendet

Radtouren „rund um’s Haus“ habe ich diesen Sommer nur 4 gemacht. Dafür bin ich aber 18x mit dem Drahtesel ins Geschäft geradelt. Das sind hin und zurück ca. 23 km bei ca. 200 Höhenmeter Unterschied.
Der Tacho ist abgenommen und zeigt 577 km, wie immer, nicht besonders viel aber für mich ausreichend.

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