OpenCar System – Faller LKW um Begrenzungslichter erweitert

Mein erster Umbau läuft ja schon recht anständig. Wie bereits geschildert, hat der original NiMH-Akku des Faller LKW’s schon einige Jahre auf dem Buckel und nach Volladung nur eine geringe Kapazität. Der im Fichtelbahn Startset enthaltene LiPo Akku musste also rein. Im Prinzip kein Problem, 2 Kabel abklemmen, 2 anlöten. Leider ist die Faller-Halterung nicht ohne weiters abnehmbar. Der neue Akku liegt im Moment einfach so quer drin, für die Funktionstests reicht das zunächst.

Dann hab ich die seitlichen Begrenzungslichter in Angriff genommen. Gelbe LEDs der Größe 0603 waren vorrätig, 6 Stück wurden mit den dünnen Lackdrähtren aus einer alten Relaisspule bestückt. Die LEDs sollten eigentlich in Höhe des Unterfahrschutzes angebracht werden. Da wären aber nur 2 pro Seite vernünftig plazierbar gewesen. Zudem ist das Verlegen der Lackdrähte weder einfach noch optisch gut versteckt möglich. Deshalb wurden die LEDs vorbildwidrig am Aufbau angebracht.

Laut Handbuch haben die freien Lichtausgänge des OpenCar Decoders V5 jeweils 100Ω auf der Platine verbaut. Bei 3,3V Betriebsspannung würden die gelben LEDs recht kräftig leuchten, ähnlich dem Blinker. Ich wollte sie dezenter haben und hab deshalb pro Lichtausgang noch mal 470Ω dazugegeben, gesamt also 570Ω. An „Licht1“ und „Licht2“ wurden jeweils 3 LEDs einer Seite angeschlossen. Die beiden Ausgänge werden zusammen mit „F5“ geschalten, haben aber eine Blinkeffekt eingestellt. Deshalb wurde den beiden Ausgängen der Effekt 7 zugewiesen, der die Lichter dauernd brennen lässt.

MB Actros „DHL“ mt setlichen Begrenzungslichtern

Durch den Akkuwechsel werde ich die Motoransteuerung, die Geschwindigkeiten und die Verzögerungen noch mal genauer anschauen müssen. Schadetv auch nicht, bei OpenCar hab ich mich damit noch nicht wirklich befasst.

OpenCar System mit Faller Car System Auto

Heute möchte ich etwas ausholen / nachholen.
Der Gleisplan meiner Anlage sah keine zusammenhängenden Straßen vor. Ein Faller Car System kam bei der Planung 2002 nicht in Frage, da mir Funktion und Steuerungsmöglichkeiten nicht zusagten. Straßen sind somit der Eisenbahn gewichen.
Später sah ich auf einer Messe H0 Straßenfahrzeuge mit DCCar gesteuert ihre Runden drehen. Das hat mich so begeistert, dass ich mein Anlagenlayout noch mal kritisch prüfte und dabei eine Möglichkeit fand, im Güterbahnhof eine kleine Kreisstrecke unterzubringen.
Ein günstiges Angebot eines Faller Car System Startset’s kam gerade recht und landete im April 2012 am Basteltisch. Etwas mühsam wurde der Fahrdraht nachträglich verlegt und 2 Servo Weichen eingebaut, gespachtelt und bemalt. Irgendwie kam dann aber Stillstand in das Projekt, den DCCar Decoder wollte ich irgendwie nicht kaufen.
In den folgenden Jahren wurden weitere Systeme angekündigt und gezeigt. Faller mit der Version 3.0 und den Ultraschallmeldern, Gamesontrack (Lieferant der Ultraschall Sensoren), Krois-Modell aus Österreich, eine holländische Firma mit einem zusätzlichen Sensordraht in der Fahrbahn, und eben OpenCar System.

Aus verschiedenen Gründen hab ich mich nun für das OpenCar System entschieden.
Auf der Messe in Friedrichshafen im November 2019 hab ich am Stand von Fichtelbahn das Startset erworben. Enthalten sind: die RF-Basis (zentrale Funkstation), ein OpenCar Decoder V5, zwei Funkmodule, ein LiPo Akku, ein Hecklichtträger, ein paar LED’s, zwei Fototransistoren und einige Bauteile, um die RF-Basis zu komplettieren (Stecker usw.).

Die RF-Basis ist die neueste Version für den Betrieb von OpenCar Fahrzeugen. Sie kann (natürlich) mit OpenDCC, mit XpressNet (Lenz/Roco), mit DCC Signalen und einem Terminalprogramm vom PC aus angesteuert werden. OpenDCC ist für mich kein Thema, ich habe zur Zeit die MoBaSbS Selbstbauzentrale am Laufen und bin damit rundum zufrieden.

RF-Basis mit Funkmodul

Zunächst wurde die RF-Basis (vormontierter Bausatz) komplettiert und per USB Kabel am PC angeschlossen. Die Benutzung von HTerm wird empfohlen und ist gut dokumentiert. Ich konnte über einzelne Befehle mit der RF-Basis auf Anhieb kommunizieren.

Der Faller LKW: erst mal so weit als möglich zerlegen und versuchen, die bestehende Verdrahtung zu verstehen. Dann Kupferlackdrähte an den Hecklichtträger, an alle notwendigen LED’s und die Fototransistoren anlöten. Hier gab es ein Problem: die gelieferten LED’s für die Blinker und Frontscheinwerfer sind in der Dimension 0402 (kleiner als Hühnerfutter). Ich dachte, eine dünne Lötspitze zu haben, hab ja schon einige SMD-Bauteile auf diverse Platinen gelötet. Aber bei 0402 reichte weder das Augenlicht mit Lupe noch die Lötspitze. Die LED’s endeten meist geröstet an Lötkolben. Zum Glück waren die Fototransistoren eine Dimension größer: 0603. Das klappte dann wunderbar, 2 gelbe LED’s für Blinker und Frontscheinwerfer in 0603 fanden sich auch noch im Vorrat und konnten erfolgreich verlötet werden. Die 2 gelben LED’s haben relativ wenig Leuchtkraft, sind wohl schon etwas älter. Wenn die Frontscheinwerfer an sind, sieht man den vorderen Blinker kaum. Das bau ich aber nicht mehr um, beim 1. Versuch lernt man ja erst mal. 😕
Hecklichtträger ankleben, die vorderen Lampeneinsätze von hinten schwarz anmalen, die Kabel bis in den Kofferaufbau führen, den CarDecoder befestigen und alles verlöten. Tatsächlich funktionierte das alles recht reibungslos, aber es ist ja auch jede Menge Platz vorhanden.

Anbei ein paar Bilder zum Weiterklicken

Jetzt den Decoder mit HTerm über die RF-basis angesprochen, ausgelesen, Adresse geändert und gleich mal die Licht- und Fahrfunktionen getestet –> läuft. 🙂
Meine Roco Multimaus konnte in der Schachtel bleiben, denn mit PC und HTerm konnten alle Konfigurationsarbeiten erledigt werden.

Die Fototransistoren hab ich auch schon getestet: eine vorhandene IR-LED (5mm) über einen Wiederstand und einer antiparallelen Diode ans Schienensignal (DCC) gelegt und die Lichter per F0 / F1 / F2 geschaltet –> funktioniert. 🙂
Die Abstandssteuerung kann man erst testen, wenn ein zweites Fahrzeug zur Verfügung steht.
Über den Anschluss „DCC“ kann ich jetzt mit dem Handregler des Digitalsystems den LKW und seine Lichter steuern.

Was noch fehlt: gelbe Begrenzungslichter an der Seite und ein neuer Akku. Der vorhandene Faller Akku verliert zu schnell an Kapazität. Er ist ja mindestens 8 Jahre alt und wurde nie groß gepflegt, nur ab und zu mal aufgeladen.

Die nächsten Schritte in diesem Projekt sind:
Hall Sensoren in der Fahrbahn vergraben und anschließen, gibt vermutlich eine üble Baustelle, da die vorhandene Fahrbahn aufgerissen werden muss (wie im echten Leben).
TrainController die Steuerung des LKW’s beibringen
ein zweites Fahrzeug umbauen (Faller Sprinter Polizei ist vorhanden)
die Andreaskreuze funktionsfähig machen
TrainController die Steuerung der Andreaskreuze beibringen und den Verkehr Eisenbahn / Straße regeln.

Der LKW, mit dem Handregler gesteuert, dreht seine Runden

Ruhiges Wochenende und die MoBa

An diesem Wochenende gab es keine großen Termine (außer der Besuch von 2 Freunden am Sonntag Nachmittag) oder anderweitige Aufgaben im Haushalt.
Deshalb konnte ich die kleine Italienerin „Gruppo 875“ einfahren, programmieren und einmessen. Sie schnurrt nun im Fuhrpark mit.
https://kirchers.wordpress.com/2014/01/30/fuhrpark-2/
Die BR 110 hat diese Prozedur schon hinter sich. Eigentlich habe ich für beide Loks zeitgleich je einen passenden ESU Decoder bestellt, der für die Gr.875 erwies sich aber als defekt. Die Lok fuhr sofort in einer langsamen Geschwindigkeit los, der Decoder lies sich auch auf dem Programmiergleis nicht ansprechen. Den Service des Händlers „MSL“ (Modellbahnshop Lippe) möchte ich an dieser Stelle positiv erwähnen.
Am Sonntag Abend habe ich eine E-Mail verfasst, mit der Vermutung „Decoder defekt“. Am Montag kam bereits das Retouren-Formular per E-Mail, am Dienstag hab ich das Paket zur Post gebracht und zeitgleich schickte MSL einen Ersatzdecoder los, der am Mittwoch schon ankam.
Schneller, unkomplizierter Service!

Während TrainController die Gr.875 eingemessen hat, hab ich am Lux Schienenschleifwagen an der Abdeckung über der Ronde etwas Plastik-Material mit dem Cutter abgenommen. Seit dem hat die Aufhängung der Ronde etwas Spiel nach oben und der Schleifwagen fährt besser über die Gleisunebenheiten. Es bleibt das Problem, dass die Filz-Ronde wohl nicht ganz plan ist und im Moment 1 Schiene mehr poliert wird, als die andere. Aber das gleicht sich eventuell mit der Zeit an bzw. ich kann den Schleifwagen nach einer gewissen Betriebszeit mal um 180° wenden. Mit der Standard-Schleifronde gibt es das Problem nicht. Die will ich aber erst bei hartnäckigem Schmutz einsetzen.
Schienenschleifwagen und Schienenstaubsauger fahren nun als Reinigungszug gemeinsam, machen aber einen höllischen Krach. Ich denke, ich setzte die dann nur gezielt ein.

Dann hab ich mir den DHL-LKW vom Faller Car-System genauer angeschaut. Das „Biest“ fährt ja seit einem kleinen Sturz in die Straßenböschung nicht mehr am Draht entlang. Ein Ersatz-Lenkschleifer brachte keine Abhilfe. Im Internet fand ich den Hinweis, dass die Lenkung so leichtgängig sein muss, dass ein 90°-Kippen des Lasters um die Längsachse den Lenkmagneten jeweils nach unten befördern müsste.
Das war nicht der Fall. Da ich das vorher nie getestet hatte, kann ich nicht sagen, ob sich der Zustand verschlechtert hatte.
Ich habe die Lenkachse zerlegt und an den Achshaltern die 1mm Bohrungen etwas aufgeweitet, Fleischmann Lokomotivöl sparsam dazugegeben und alles wieder zusammengepfriemelt.
So ganz selbsständig fällt die Lenkung immer noch nicht nach unten, ich muss den LKW schon etwas schütteln, aber immerhin. Und siehe da, er dreht nun seine Runden wieder am Fahrdraht. Langzeittests werden wohl folgen müssen.

Und der TrainController hat noch das Update auf Version 8.0 C1 bekommen.

Viel war es nicht, aber immerhin 😀

Streckenbau

Eine Runde durch den Güterbahnhof mit dem Faller Car System Auto.
Dank des schlechten Wetters während der Pfingsferien (ich hätte lieber Badewetter gehabt) ging es doch an der Modellbahn Anlage etwas weiter. Genaugenommen war es ein ziemlicher Aufwand, die Bahnübergänge und die Trennkante der Rampenabdeckung für den Car System LKW passierbar zu machen. Dazu der nachträgliche Weichenumbau. Der Faller Draht wurde an der Weiche durch ein 1×3 mm Magnetband ersetzt. Jetzt funktioniert die Weiche.
Ein Fehler ist mir auch passiert: zwischen 2 benachbarten Gleisen am Bahnübergang war der Faller Draht etwas zu lang, soll heißen, er ging so gerade rein. Das hatte natürlich einen Kurzschluss am Eisenbahn Gleis zur Folge. Ich musste die Straße noch mal „aufreisen“, den Draht etwas kürzen und wieder „asphaltieren“.
Die Arbeit hat zwar wieder begonnen, aber heute habe ich noch einiges an Farbe aufgetragen. Wenn das Wetter besser wird, bleibt der Zustand dann vermutlich wieder stehen.

DC-Car Strecke am Güterbahnhof

DC-Car Strecke am Güterbahnhof

Als nächstes ist noch zu tun:
die 5 verbauten Hall-Sensoren an einen Encoder anschließen und testen
wenn erfolgreich, an der früher gebauten Strecke weitere Hall-Sensoren vergraben
DC-Car Decoder besorgen und LKW umrüsten (hab ich noch nie gemacht, wird sicher eine laaaange Baustelle)
IR-LEDs vergraben um z.B. an den Bahnübergängen ein „Halt“ zu senden
Kabelzuführung an der abnehmbaren Rampenabdeckung für Sensoren und Beleuchtung realisieren

DC-Car Straßenbau geht weiter

Das üble Pfingstferienwetter sorgt wenigstens bei der Modellbahn für Fortschritte. Nachdem ich die Weiche für den Weiterbau der Strecke erfolgreich eingebaut habe, konnte als nächstes die etwas verzwickte Ausfahrt aus dem Güterbahnhof angegangen werden. Verzwickt deshalb, da als erstes eine enge Linkskurve kommt und dann 2 Güterbahnhofgleise, die Trennkante zum Abnehmen der Auffahrrampe aus dem Schattenbahnhof und dann noch das Stumpfgleis, das zum Erreichen der Dieseltankstelle notwendig ist, gequert werden müssen. Direkt nach dem letzten Gleis gehts wieder in die Kurve: 1x um den Rundkurs zu schließen, 1x für eine Fahrt in den noch folgenden Bauabschnitt 2 der Anlage.
Die ganzen Übergänge zwischen den Gleisen und die 2 Fahrspuren um links und rechts abzubiegen waren ein ewiges Gefiesle.
Zudem versuche ich, Hallsensoren in den Fahrweg einzulassen, der Fahrdraht wird dazu für 4mm unterbrochen. Ich hoffe, das geht alles gut.
Bilder gibt es über die Homepage unter „Baufortschritt“ (unten rechts)
http://www.romans-web.de/moba-bilder.htm

Car-System Bau wird fortgesetzt

Nach langer Pause – das Wetter trägt leider dazu bei, dass Zeit für die MoBa vorhanden ist – habe ich endlich die 2. Weiche für die DC-Car Strecke auf- und eingebaut. Diesmal habe ich ein Stück 3mm Magnetband auf den verlängerten Servo-Hebel geklebt. Die erste Weiche, mit dem Faller Draht bestückt, arbeitet nicht zuverlässig. Wenn das Magnetband ein besseres Ergebnis liefert, werde ich die erste Weiche wohl noch mal nachbessern müssen. Heute habe ich auch bereits am 2. Bahnübergang begonnen, Füllstücke und Rillen für den Fahrdraht anzufertigen.
Die Weiche selbst besteht aus einem Conrad Mini-Servo, zwei 2,5mm Messingschrauben mit Muttern, einem Stück Polystyrol als Unterlage für das Magnetband und dem Magnetband selbst.

Aufbau der Servo-Weiche

Aufbau der Servo-Weiche

Die Weiche scheint endlich zu funktionieren

Zu dem Thema habe ich lange nichts mehr geschrieben. Das liegt daran, dass sich der Fortschritt sehr in Grenzen hält. Bei dem guten Sommerwetter der letzten Wochen hab ich die Außenaktivitäten bevorzugt. 😀
Dazu kommt, dass das Einspachteln des Fahrdrahtes inzwischen gut von der Hand geht und im Moment als bevorzugte Methode gehandhabt wird, aber die Weiche 😦
Mehrmals habe ich die kleinen Höhenunterschiede zwischen Abdeckung und restlichem Draht versucht auszugleichen. Auch die Messingschrauben habe ich nachträglich noch abgeschliffen, da der Draht in der Weiche zu tief in den Schraubenschlitzen lag. So wie es aussieht, war aber die Plastikabdeckung aus einer Verpackung immer noch zu dick.
Ich habe nun eine dünnere Folie benutzt (so eine A4 Folie aus dem Bürobedarf um Blätter zusammen zu halten). Die Folie biegt sich unter den Reifen durch, darum habe ich noch eine hauchdünne Moltofill-Schicht drübergezogen und noch mal abgeschliffen. Im Moment schaut es gut aus und scheint konstant zu funktionieren.
Ich habe die Hoffnung, dass der LKW später mit dem DC-Car Decoder langsamer fährt und alles noch sicherer funktioniert.
Jetzt kann ich die 2. Weiche hinterm Güterschuppen angehen und den Fahrweg weiterbauen.

Car System

Nachdem die letzten Wochen mehr Radfahren angesagt war, ist das jetzige Wochenende zweigeteilt:
am Freitag gutes Wetter, wir haben endlich den Rindenmulch geholt und verteilt (1 m³)
am Samstag Regen mit ein wenig Sonne: MoBa + Trampolin Aufbau + Reifenwechsel Punto
am Sonntag regnerisch und kalt, MoBa Zeit.
Ich habe hauptsächlich am Projekt „Car System“ gearbeitet. Die Schleife über der Auffahrrampe aus dem Schattenbahnhof ist fahrbahntechnisch fast fertig, es fehlt noch Farbe. Ein kleines Stück habe ich versuchsweise mit der Faller Straßenfarbe angepinselt – da kommen sämtliche unebenen Stellen vom Spachteln zum Vorschein. Das ist jetzt eine Fahrbahn, bei der der Bauhof noch Arbeit hat 😀 .
Die Kurve nach dem Bahnübergang konnte auch festgeklebt und bespachtelt werden.
Zudem habe ich für den Abzweig ein Loch gebohrt und gefeilt sowie einen Mini Servo montiert, der auch schon an den Decoder angeschlossen ist und seine Bewegung im Loch durchführen kann.
Um das Ladegleis nach dem Güterschuppen werde ich mit Spachtel noch etwas auffüllen, damit das Gleis fast eben mit der Umgebung ist.
http://www.youtube.com/watch?v=rMzG4ymlj8o&feature=youtu.be
Car System - der Anfang

Car System

Das Wetter ist immer noch bescheiden – kalt und regnerisch, null Sonne.
Deshalb: MoBa Wetter: ich konnte nun die Wendeplatte und das kurze Stück Straße bis zum 1. Bahnübergang mit dem Fahrdraht und einer „Moltofill-Fahrbahn“ ausstatten.
Ich habe verschiedene Methoden versucht:
– dünne Polystyrol Auflage, für den Draht eine Nut von Hand einritzen
– Polystyrol-Auflage per Cutter trennen und so festkleben, dass der Draht darin verschwindet
– Draht direkt auf das Sperrholz per Kreb-Band kleben
In allen drei Fällen wurde eine dünne Moltofill Auflage darüber gestrichen ( im Fall 3 etwas dicker). Hier wäre natürlich ideal, die Fahrbahnbegrenzung mit etwas in ähnlicher Dicke wie der Fahrdraht auszustatten, damit der Zwischenraum einfach gefüllt werden kann.
Die letzte Methode ist wohl die effektivste, alles andere eher mühselig.