Oma’s Jahrestag

Zum 1. Jahrestag von Oma’s Tod hatte meine Frau die Idee, die Orte, an denen sie lebte, zu besuchen.
Bei einer Wohnung kam sogar eine Frau auf den Balkon, um zu sehen, was da unten an der Straße „gestarrt“ wird. Mit unserer Erklärung war sie dann zufrieden und hat noch ein paar Dinge über ehemalige Nachbarn erzählt.
Nach ein paar Stunden sind wird zum Abschluss im Elbsee-Restaurant zum Essen gegangen und haben anschließend den See umrundet.
Der Seerundweg verdient die Silbe „See“ eigentlich nicht. Man bekommt den Elbsee nur an 1 Stelle gut zu sehen, der Rest ist über Wiesen und Wälder im Hinterland verteilt. Deshalb wurden aus dem Spaziergang auch 6 km.

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Muttertagsausflug

Meine Frau mit Schwester, natürlich auch die 2 Männer, und das älteste Kind haben sich am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg gemacht, den Weißensee zu umrunden. Die anderen 3 sind zur Zeit nicht fürs Wandern zu begeistern.
Wir sind am Nordende gestartet und gleich rechts Richtung Wald. Leider kam gleich ein Schild: wegen Windbruch gesperrt – Lebensgefahr!
Alternativ ging’s rechts hoch zum Alatsee. Da haben wir den halt auch noch umrundet, sind dann zum Südende des Weißensees und an der Straßenseite zurück.
Aus der gemütlichen Wanderung wurde ein 9km Marsch, auch nicht schlecht 😀

Der 3. Skieinsatz

Am gestrigen Aschermittwoch hatte ich frei und das Wetter am Berg war als perfekt angekündigt.
So war’s dann auch: Sonne pur, keine Wolke, angenehme Temperatur und noch ganz passable Pistenverhältnisse. An den Südhängen in der Früh noch etwas hart, Nachmittag zu weich, aber in den Schattenhängen noch Pulverschnee. Bis 11:00 Uhr war es auch von den Leuten ruhig, ab Mittag schon grenzwertig.
Jedenfalls bin ich mit meinen 2 Kindern ans Fellhorn gefahren. Ich konnte im Vorfeld eine günstige Tageskarte für € 33,50 besorgen (Normalpreis € 42.-). Die Tochter geht mit Studentenausweis für € 31,50 durch und unser Jüngster kommt diese Jahr noch mit dem Ferienpass zu einer kostenlosen Karte – das muss man schon ausnutzen. An Fellhorn / Kanzelwand war ich bestimmt vor über 20 Jahren das letzte Mal. Man fährt doch fast 1 Stunde hin und bei gutem Wetter sind meist zu viele Leute dort. Aber es ist das einzige wirkliche Skigebiet hier in der Umgebung.
Entweder sind wir mehr gefahren als vor 10 Tagen in Serfaus oder die Pisten waren anspruchsvoller. Meine Füße waren jedenfalls am späten Nachmittag „kaputt“ und froh, wieder im Auto zu sitzen.
Gegen 09:45 Uhr schauen wir von der Kanzelwand Richtung Fellhorn und Illertal. Ganz hinten schaut der Grünten aus der Nebelsuppe.

Blick von der Kanzelwand Richtung Fellhorn / Illertal

Blick von der Kanzelwand Richtung Fellhorn / Illertal

Serfaus 2015

Zum 4. Male in Folge ging’s mit dem Bus nach Serfaus (diesmal am 7.2.).
Dabei waren meine Tochter, ihre Freundin + mein Arbeitskollege mit Frau – eine Überschaubare Gruppe von 5 Leuten.
Mein Sohn konnte Erkältungsbedingt leider nicht mit, die Anzahlung gab’s komplett zurück.
Abfahrt wie immer um 05:15 Uhr in Kempten, zurück waren wir diesmal um 19:00 Uhr. Bus inklusive 1 Brezen + Tageskarte gab’s für € 56.-
Im Inntal an der Raststätte Trofana wird wie immer ein Zwischenstopp mit Kaffee und Brezen eingelegt.
Zu erwähnen ist das Wetter: im Tal noch Nebelschwaden, oben aber den ganzen Tag wolkenlos und strahlend blau. Temperaturen je nach Höhenlage zwischen +5 und -5 °C, komplett platt gewalzte Pisten mit weichem und griffigen Schnee – kurz: ein Traum 😀
Diesmal habe ich von der Tageskarte und der Registriernummer ein Foto gemacht, um den Skiline Computer anschließend zu befragen.
Leider habe ich bei einem Lift 4x am falschen Drehkreuz eingecheckt, darum sind die eh schon geschätzten Pistenkilometer noch etwas zu erhöhen. Die Höhenmeter habe ich aber korrigiert.
An der ersten Gondelbahn habe ich um 8:52 Uhr eingecheckt.
Zwischen 9:57 und 10:32 Uhr gab‘ eine heiße Schokolade
Zwischen 11:17 und 12:18 Uhr dann Mittagspause
Gegen 15:00 Uhr waren wir wieder unten und sind mit der U-Bahn zurück zum Bus.
Insgesamt haben wir 6.479 Höhenmeter bewältigt und sind mit 18 Liften gefahren (geschätzte km 37, vermutlich liegen wir bei 40).

Noch 3 Bilder von einem mehr als genialen Tag
Die Masnerkopfbahn führt zum höchsten Punkt, über 2.800m, und die schwarzen Pisten waren für die 2 Mädels immer Anziehungspunkt. Ich musste natürlich als anständiger Begleiter mit 🙂

Blick in die Berge

Blick in die Berge

Nächstes Ziel - Masnerkopfbahn

Nächstes Ziel – Masnerkopfbahn

Ein Skihaserl und der alte Herr

Ein Skihaserl und der alte Herr

Verstößt man beim Skifahren eigentlich gegen das Vermummungsgesetz?

Nürnberg + das Wetter

Gestern haben wir unsere Tochter in Nürnberg besucht. Sie hat sich seit Oktober schon recht gut eingelebt. Die Stadt ist ja auch schön und noch überschaubar. Wir sind um 6:00 Uhr aufgestanden und waren um 9:15 Uhr zum Frühstücken vor Ort. Ein Besuch des Nürnberger Christkindlesmarkts ist natürlich obligatorisch. Anschließend haben wir uns noch in der Stadt und an der Burg herumgetrieben, ein paar notwendige Besorgungen erledigt und lockeres Shopping betrieben. Ab Nachmittag konnte man den Platz um den Markt nur noch weiträumig umkreisen, rein ging nicht mehr. Verrückt, wie viele Menschen aller möglichen Nationen hier her wollen. Dabei ist es in meinen Augen auch nichts anderes als alle anderen Weihnachtsmärkte. Eine Verkaufsbude an der anderen mit sich wiederholendem Inhalt.
Interessant war der Internationale Weihnachtsmarkt mit Verkaufsbuden aus verschiedenen Ländern, etwas abseits gelegen und deshalb richtig ruhig. Beim Heimlaufen sind wir noch durch den Handwerkerhof, der auch weihnachtlich angehaucht war. Da sollte man mit etwas Zeit noch mal hin.
Abends gab es noch ein Essen in einem veganen Restaurant.
http://www.tasty-leaf.de/
Nett eingerichtet, ruhige Atmosphäre und leckeres Essen.
Kurz vor 23:00 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Heute schaue ich am späten Vormittag aus dem Fenster und staune.
Immerhin schreiben wir den 14. Dezember, wir wohnen 840m hoch, Nachbars Kinder haben den Gehsteig mit Straßenmalkreide vollgemalt und das Außenthermometer an der Nordseite zeigt stolze 11 Grad.
Normalerweise ziehen Kinder um diese Jahreszeit einen Schlitten hinter sich her und haben dicke Mützen und Handschuhe an.
Wirklich erstaunlich 😀

Noch eine Herbstwanderung rund um die Sonnenklause

Am Samstag gab es noch einige Arbeiten rund ums Haus. Zwischendrin hatte ich sogar noch Zeit die Modellbahnausstellung in Ochsenhausen zu besuchen. Trotz des Wortes „Große“ am Plakat war in 1h alles gesehen.
Abends waren wir zu fünft in Aach beim Theater der dortigen Laienbühne.
http://www.aach-allgaeu.de/theater/theater.html?season=2014
Wie immer ganz unterhaltsam, aber es reicht tatsächlich alle 2 bis 3 Jahre.

Nachdem das angenehme Herbstwetter nicht aufhören will, gab es noch mal zu dritt (1 Arbeitskollege war dabei) eine kleine Wanderung.
In Hinang (823 m, bei Altstädten) haben wir das Auto am Eingang zu den Hinanger Wasserfällen geparkt und sind durch den Tobel rauf auf die Wiese, dort dann Richtung Süden den Hang entlang am Aussichtspunkt Hombuch vorbei und später wieder links hoch in den Wald um am Ende am Gasthof Sonnenklause (1.045 m) anzukommen. Leider hatte der schon seine Herbstruhe begonnen und wir mussten auf den Inhalt der Rucksäcke zurückgreifen. Nach kurzer Rast ging’s über Hochweiler wieder zurück.
Eingekehrt sind wir dann im Burgkaffe zu Werdenstein (bei Thanners). Nette gemütliche Wanderung mit imposanten Wasserfall.

Wanderung bei Schwangau: Drehütte

Nach dem gestrigen Konzert kamen wir heute recht spät in Schwung.
Auf der Suche nach einer kleinen körperlichen Ertüchtigung bei dem immer noch warmen Herbstwetter und wolkenlosem Himmel (und das am 1. November), aber ohne zu hoch zu kommen (in den Schnee wollten wir nicht), haben wir die Tour in der Nähe von Schwangau rausgesucht.
Am Parkplatz der Drehütte sind wir zunächst leicht bergab zur Talstation der Tegelbergbahn (etwas über 800 m) gelaufen, dann hoch zur Rohrkopfkütte (1.320 m) und weiter zur Drehütte (1.210 m).
Der Weg ist schön, gut zum Laufen und ein wenig steil. In der Drehütte gab’s „Schlutzer“ (der Wirt ist ein „Vinschger“) und ein Radler. Zwischendrin immer wieder ein schöner Blick zur Seenlandschaft rund um den Forggensee. Der Fahrweg zurück zum Parkplatz bietet hingegen nichts interessantes mehr.
Die Temperaturen waren weit im zweistelligen Bereich.

Törggelen 2014 mit Bergtour

Die Herren vom Stammtisch haben ihren Unmut geäußert, dass ein Ausflug wieder mal dringend angesagt wäre. Und irgendwie hat es relativ schnell mit einem Termin geklappt. Zu fünft waren wir das vergangenen Wochenende in Südtirol. Das Programm ist immer „Standard“, die Feinheiten machen es aber meist aus.
Freitag 14:00 Uhr Abfahrt, noch ein Einkauf in Brixen, 18:00 Uhr Ankunft beim „Kloasner“ in Schrambach. Zimmerverteilung und ab nach Klausen in den Torggelkeller. Ohne Anmeldung gab’s trotzdem einen Tisch und eine leckere Pizza und für mich noch Radler mit dem selbstgebrauten Bier des Hauses.
Am Samstag sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück über Feldthurns nach Latzfons gefahren, hinterm Dorf rechts rauf bis zum Kühhof. Hier gibt’s einen Wanderparkplatz (1.570 m). Geplant war über die Klausnerhütte zum Latzfonser Kreuz (ca. 2.300 m) zu laufen, dort kräftig einzukehren und sich langsam auf den Abend vorzubereiten. Deshalb hatten wir auch alle nur Wasser und Jacken im Rucksack.
Die Schutzhütte ist wegen Umbauarbeiten frühzeitig geschlossen – Danke! Ein Kollege hatte schon genug, aber die restlichen 4 nahmen noch den Weg zur Kassianspitze unter die Füße. Die 2 „Vorauseiler“ hatten an einer Kreuzung ein Schild nicht gelesen, deshalb sind wir zunächst an der Samspitze gelandet (ohne Brotzeit). Fotohalt, ein wenig zurück und rauf auf den nächsten Buckel – endlich am Ziel: Kassianspitze mit 2.580 m (ohne Brotzeit). Das Wetter war ja bekanntlich bombig, und von diesem unscheinbaren Buckel hat man ein Wahnsinns Panorama. Im Osten die Dolomiten mit Peitlerkofel, Geißlerspitzen, Sellastock, Marmolada, Langkofel, Plattkofel, Schlern, Vaioletttürme, Rosengarten + Latemar. Ganz hinten (laut Tafel 73 km entfernt) der Monte Pelmo (Provinz Udine).
Im Norden natürlich der Aplenhauptkamm mit Ötztaler und Zillertaler Alpen. Im Westen Similaun, Ortler (64 km weit weg) und Richtung Süden mit ca. 100 km Entfernung die Brentagruppe. Und natürlich noch gefühlte tausend andere Berge, es gab praktisch keine Grenze durch Wolken oder Dunst, nur die hohen Berge und die Krümmung der Erde setzen dem Blick ein Ende.
Ich notiere der Vollständigkeit halber: die erste 2 Gipfel Tour ohne Brotzeit und Gipfelbier.
An der Klausnerhütte (1.920 m) sind wir runterwärts eingekehrt, aber die war so überlastet, dass wir nach 45 Minuten die Getränke bekamen, Essen haben wir ausgelassen. Nur der 1 Kollege hat sich schon vorher ein paar Knödel reingezogen.

Zurück in die Unterkunft, duschen und um 18:30 Uhr Abfahrt nach Lajen Ried zum Pedratscherhof. Endlich Essen: ein Tris aus Kasknödel, Lauchnocke und Schlutzkrapfen mit viel Parmesan und zerlassener Butter, Erdäpfelplattler mit Sauerkraut und Käse, süße Krapfen und zum Schluß die „Köschtn“ (Kastanien). Dazu neuen Wein, der noch mehr im Stadium Traubensaft war, mir aber sehr gut geschmeckt hat.
An den Nachbartischen traf eine größere Gruppe junger Leute aus St. Ulrich ein. Die hatten 3 Steirische und eine Posaune dabei und haben nach 22:00 Uhr zünftige Musik gemacht. Die Jungs haben ihre Instrumente wirklich sehr gut beherrscht.
Deshalb sind auch die alten Herren bis fast 01:00 Uhr sitzen geblieben, dann wollten die Wirtsleute langsam Feierabend machen.

Hier ein Nachtrag: bei den Spielern war auch der Juniorenweltmeister 2013 auf der Steirischen dabei.

Am Sonntag wurde das Frühstück noch mal etwas gestreckt. Nach dem Auschecken sind wir zum Flötscher Weiher (Natz-Schabs) gefahren, haben dann eine sehr flache (Rücksicht auf ein am Tag zuvor zu sehr beanspruchtes Knie) Runde über Fiums, Waldertor, Natz, Speichersee und Raier Moor gedreht. Immerhin 10 km und 2,5h Bewegung. Nach einem Radler und einem Eis gab’s 3h Autobahn, Fernpass und einen Topfenstrudel in Nassereith.
Vor allem wegen des genialen Wetters ein absolut gelungener Stammtischausflug.
Fotos haben diesmal 2 Kollegen gemacht. Sollte was gutes dabei sein, stelle ich es hier noch ein.

Jetzt noch Fotos:

Die Ziele: Latzfonser Kreuz und Kassianspitze

Die Ziele: Latzfonser Kreuz und Kassianspitze

Blick nach Osten in das grandiose Panorama

Blick nach Osten in das grandiose Panorama


Langkofel und Plattkofel zum Greifen Nahe

Langkofel und Plattkofel zum Greifen Nahe


Der Kollege hat sich Mühe bei der Benennung gegeben

Der Kollege hat sich Mühe bei der Benennung gegeben

Leichte Wanderung bei Buching / Halblech

Eine Bekannte meiner Frau aus dem Ruhrpott hat im Allgäu etwas Urlaub gemacht. Heute sind wir gemeinsam von Buching (800 m) zur Buchenberg-Alm (1.140 m) aufgestiegen, haben oben noch eine kleine Runde gedreht und sind in der Alm eingekehrt.
Nachdem hier auch jede Menge Gleitschirmflieger starten, ist entsprechend viel los.
Trotzdem war es ein recht gemütlicher Sonntagsausflug bei guter Sicht auf die Füssener Seenlandschaft.
In Schwangau / Waltenhofen gab’s im Gasthof „Seeblick“ noch was für den Magen.

„Zeitgeschenk“ eingelöst

Der Beitrag hinkt etwas hinterher, aber „Nachreichen“ ist ja erlaubt.
Eine Freundin hat Anfang des Jahres ihren 50er gefeiert und sich als Geschenk, „Zeit“ (mit Freunden) gewünscht. Da haben wir uns mit noch 2 anderen Familien zusammengeschlossen und für Freundin und Mann einen Wochenend-Trip nach Südtirol organisiert.
Meine Frau und ich und ein weiteres Pärchen sind bereits am Donnerstag, 29. Mai, um 8:00 Uhr gestartet. Da an dem Feiertag (Vatertag) auch andere über den Brenner wollten, haben wir uns vor Sterzing für eine knappe Stunde in die Blechkolonne gestellt. Nachmittags gab’s schon eine kleine Wanderung und Abends eine Pizza in Neustift beim Moar. Die anderen 4 kamen dann am Freitag nach. Wir hatten Vormittags noch aus der Eisenquelle im Villnöß-Tal „Flitzer Wasser“ geholt und sind Nachmittags zu acht von St. Andrä nach Obermellaun, Untermellaun und zurück gewandert.
Abends gab’s dann als Highlight ein veganes 5 Gänge Menü bei Rudolf für 10 Personen (Mein Bruder mit Frau kamen noch dazu).
Fantastisch, was hier alles aufgetragen wurde und wie gut es geschmeckt hat. Tomaten- und Brennnesselsuppe, Reis mit Zitronenscheibchen, große Salatplatte, Erdäpfelblattler mit Spinat und Kraut, Früchte mit heißer Schokosauce, das meiste frisch ums Haus geerntet. Zudem 3 verschiedene Weißweine, 1 Rotwein und Eigenbau Apfel-Birnensaft.
Am Samstag dann: Burgentour im Überetsch. In St. Pauls gab es keinen Parkplatz. Deshalb sind wird unterhalb der Burg Hocheppan gestartet und haben die uns schon bekannte Runde über Schloß Boymont und den Kreuzstein gedreht. man konnte schon gut schwitzen.
Und Abends wieder Pizza im Klausner Torggelkeller.
Am Sonntag dann Alternativprogramm: Skihütte (1.930 m, 9°C) zur Schatzerhütte und von da runter zur Edelweißhütte mit Einkehr, und zurück.
Nachdem um 16:30 Uhr die Autobahn und Bundesstraße Richtung Sterzing voll waren, gabs noch ein Eis am Flötscher Weiher Nähe Raas.
Um 18:00 Uhr haben wir’s dann gewagt, aber besser war’s auch nicht: bis Sterzing 50 Minuten Zeitverlust. Aber dann ging’s flott.