Serfaus 2020

Ich habe gerade mal im Blog nachgelesen – das erste Mal war ich 2012 in Serfaus. Ein Mal ist ausgefallen, sonst war ich immer dabei. Für 2019 hab ich den Eintrag wohl vergessen 😦

Jedenfalls war es am gestrigen Samstag (15.02.2020) wieder mal soweit. Mein Sohn, meine Schwägerin und eine Arbeitskollegin trafen sich um 05:15 am Eisstatdion. Das Schöne an der Busfahrt ist: Verpflegung und Toilette an Bord, Verkehr usw. interessieren nicht, Ankunft und Rückkehr vollkommen entspannt.

Etwas Trubel gab es mit den Skipässen: das Kassenhäuschen am Parkplatz wurde wegrationalisiert, der Busfahrer musste mit uns per U-Bahn (Stadtbahn) vorfahren zu den Liften. Dadurch sind wir erst kurz vor 9:00 in die erste Gondel gestiegen. Dafür haben wir es trotzdem krachen lassen und 50 Pistenkilometer abgespult, zudem 8.200 Höhenmeter bewältigt und 23 Lifte benutzt.

Das Wetter war in der Früh bombig, soäter kamen ein paar Schleierwölkchen, die es aber nicht geschafft haben, den Sonnenschein zu vereiteln. Da es 2 Tage vorher noch gut geschneit hatte, waren die Pisten ein Traum. Bestens prepariert, den ganzen Tag über schön weich, nirgends hart oder matschig – genial 🙂 .

Blick ins Skigebiet
Blick ins Skigebiet
Masnerkopfalm – gutes Mittagessen
Apres Ski – ein Hugo
Skipass Auswertung

Serfaus 2017

Am 18.2.2017 war es zum 6. Mal soweit: Busfahrt nach Serfaus.
Diesmal hat die gesamte Aktion wie am Schnürchen geklappt inklusive Wahnsinnswetter, im Gegensatz zur Aktion 2016 (interessanterweise die 13. Fahrt der Gruppe).
Teilnehmer: mein Sohn, ex Arbeitskollege mit Frau (die waren dann das 3. Mal dabei) und ich.
Abfahrt wie immer 05:15 Uhr am Eisstadion. Diesmal war die Raststätte an der Inntalautobahn anscheinend zu voll. Wir sind kurzerhand durchgefahren. Fand ich insgesamt besser. Den Kaffee mit Breze gab’s halt am Parkplatz Serfaus. Damit kann jeder gleich aufbrechen oder gemütlich machen.
Wir waren jedenfalls um 08:23 Uhr schon am ersten Lift und mussten noch 7 Minuten warten 🙂
Zunächst wie gehabt an den südlichsten und höchsten Punkt: Masnerkopfbahn mit 2.820 Meter an der Bergstation.
Bereits um 11:00 haben wir fast 1,5h Mittagspause gemacht, schön in der Sonne an der Hauswand der Skihütte Masner. Wie immer, billig ist woanders, das Radler kostet € 4,70, aber schön war’s 🙂
Anschließend mal ganz an das nördliche Ende bis zur Almbahn (da war ich vorher noch nie). Auch hier gibt es recht schöne Pisten.
Schnee war fast überall gut, nur ganz unten am Vormittag hart und am Nachmittag schon matschig.
Liftanlagen benutzt: 21
Pistenkilometer: 55
Höhenmeter: 8.131
Damit sind wir diesmal wohl die längeren Lifte mit vielen Kilometern gefahren.
Ach ja, anstehen mussten wir nirgends. Nur gegen 15:00 Uhr, als wir langsam Richtung Bus fuhren, waren auf den flachen Pisten wohl alle Anfänger versammelt.
Rückfahrt war auch komplett stau- und problemlos, Ankunft in KE um 19:15 Uhr.

Pezid Bahn im Blick

Pezid Bahn im Blick


Blick vom Masnerkopf (2.820m)

Blick vom Masnerkopf (2.820m)

Skifahren Ifen und Walmendinger Horn

Am 25. und 26.1.17 (Mittwoch + Donnerstag) war ich beim Skifahren. Mittwoch mit Sohn, Donnerstag alleine.
Am Kreisverkehr vor Oberstdorf hatte es an beiden Tagen in der Früh laut Autothermometer -18,5 °C
Oben an den Talstationen war es wesentlich wärmer, in Mittelberg gar nur -6 °C. Oben am Berg dann noch wärmer und zum Fahren sehr angenehm.
Schnee und Wetter waren an beiden Tagen vom Feinsten.

Am Ifen gibt es im Prinzip 2 Sessellifte: einen neuen 6er Sessel und einen älteren 2er Sessel. Die Pisten sind aber sehr abwechslungsreich und zum Teil schön gelegen, vor allem die im Gottesacker Gelände.
Aber nach 1 Tag reicht es dicke – die nächsten paar Jahre muss ich da nicht wieder hin.

Am Walmendinger Horn war ich in den letzten Jahrzehnten 2 bis 3 Mal. Da hat sich nicht viel verändert: die alte Seilbahn mit wenig Kapazität, oben 2 Sessellifte älteren Datums. Die Pisten oben sehr überschaubar. Ich wollte das Ganze schon mit „bestes Skiwetter aber nichts spannendes“ abtun, da hat mich jemand aufgeklärt: man kann von der Talstation mit diversen Liften über die Heubergarena bis zur Parsenn-Kombibahn mit der selben Tageskarte vordringen. Und auch wieder zurück kommen!
Das habe ich gleich ausprobiert. Man kommt damit bis nach Riezlern runter und kann damit noch einige Lifte und sehr abwechslungsreiche Pisten benutzen. Zum Curven sind die etwas flacheren Pisten ja eh besser geeignet.

IMA Köln 2016

Üblicherweise besuche ich die Modellbahn-Messen in der Nähe, wie Friedrichshafen und München. Ein Freund meinte schon im Sommer: man müsste mal nach Köln, soll gut sein. Viel zu aufwändig und weit weg.
Prompt habe ich 2 Freikarten für die IMA 2016 in Köln erhalten (Internationale Modellbahn Ausstellung). Das war natürlich ein Grund.
Als Besuchstag haben wir den Freitag, 18.11.16 festgelegt. Über HRS wurde in Engelskirchen eine günstige Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Von da sind es noch 40 km über die A4 nach Köln. Anreise ab Donnerstag Nachmittag (550 km). Freitag dann um 9:00 Uhr in die Ausstellung. Die Halle ist tatsächlich riesig, alle namhaften Hersteller sind vertreten. Viele Kleinserienhersteller und Händler ergänzen das Angebot. Die präsentierten Anlagen waren durch die Bank sehr sehenswert. Vor allem war keine dabei, die ich schon mal gesehen habe.
Ab 15:30 Uhr hat’s dann gereicht. Wir sind ab Köln wieder die A4/A45 gefahren (ca. 590 km), die Anzahl der Baustellen und der prognostizierte Verkehr haben die ca. 45 Mehrkilometer gerechtfertigt.
Alles in allem sehr sehenswert und informativ, aber schon anstrengend.
Vielleicht gibt’s mal wieder Freikarten 😀

Törggelen 2016

Diese Jahr war der Stammtisch mal wieder dran. Da es letztes Jahr beim Harrasser in Teis so nett war, habe ich den wieder ins Auge gefasst.
Für Samstag war aber schon voll, darum gab es den Klassiker „Törggelen“ am Freitag ab 19:00 Uhr. Eine Pension oder ähnliches war in Teis aber nicht aufzutreiben. Am Ende sind wir in St. Peter in Villnöß am Raschötzhof gelandet.
Anfahrt Freitag ab 14:00 Uhr, kleiner Umtrunk in der Unterkunft und dann das übliche Gemampfe. Ich hab zur Vorspeise die Schlutzkrapfen genommen. Bei der Schlachtplatte hab ich mich auf Kartoffelblattler, Salzkartoffel und Sauerkraut konzentriert. Anschließend die „Siesen Krapfler“, Kastanien, Walnüsse und jede Menge Obst in Form von eigenen Trauben und Äpfeln. Dazwischen ein „Nusseler“, selbst angesetzter Likör.
IM Prinzip chancenlos, das alles zu schaffen. Um 23:20 Uhr sind wir aufgebrochen. Das Essen gab’s für € 25.- inklusive Schnaps, dazu kamen noch die Getränke.

Positiv gefallen hat auch der Raschötzhof. Nicht das günstigste Angebot für „nur mal ein paar Stunden schlafen“, aber Ausstattung, Sauberkeit, Frühstück und vor allem die Herzlichkeit des Geschwisterpaars Messner machen den Aufenthalt sehr angenehm. Dazu gibt es 10% beim Besuch der Pizzeria „Viel Noise“, die ebenfalls von den beiden bewirtschaftet wird. Auch dieses Lokal kann ich bestens empfehlen.

Am Samstag gab es für den Wandertag einen Klassiker: mit dem Auto zur Zanser Alm, den Kaserill Bach entlang bis zum Abzweig „Gampen Alm“. Dann hoch zu dieser, den Fahrweg herunter bis zum Einstig des Adolf Munkel Weges und diesen entlang bis zum 2. Abzweig „Gschnagenhart Alm“. Einkehr mit Blick auf die Geislergruppe. Über Dusslerhütte zurück zur Zanser Alm.
Niedrigster Punkt am Parkplatz: 1.673m
Höchster Punkt: 2.070m
Mit ca. 620 Höhenmetern und knapp 13km eine angenehme Tour.
http://www.outdooractive.com/de/wanderung/eisacktal/adolf-munkel-weg-und-umliegende-almen/108462036/?share=~zbmkshz4$4ossoxe7

Am Sonntag noch eine kleine Runde von Völs aus zum Völser Weiher.
http://www.outdooractive.com/de/wanderung/seiser-alm/um-den-voelser-weiher/108475488/

Alles in allem wieder ein gelungenes Wochenende mit zu viel Essen aber auch viel Spaß.

Nachträge und Messe in Verona

Irgendwie vergeht die Zeit im Fluge – ich beschäftige mich gerade gar nicht mit dem Computer. Das hat aber auch seinen Reiz.
Heute will ich ein paar Nachträge machen. Ich habe festgestellt, dass es für mich ganz praktisch ist, hier nachzuschauen, was so passiert ist.
Natürlich könnte ich auch in ein Dokument am PC schreiben, aber da kann ich dann eben NICHT von überall nachschauen.
Soweit läuft das Leben ganz passabel, der neue Job seit Januar macht Spaß und bietet viel Abwechslung. Es stehen auch jede Menge Projekte an, das Jahr 2016 ist fast schon gelaufen.
Für mein Hobby Eisenbahn hab ich irgendwie nicht wirklich Zeit gefunden, mal sehen, ob das in den nächsten Monaten besser wird.
Als wichtigste Einträge folgen anschließend einige Wanderungen.
Wanderungen deshalb, weil meine Frau den Jakobsweg laufen will – da muss ich mit trainieren 🙂

Ein Nachtrag gleich hier.
Über das TC-Forum habe ich 2 begeisterte Modellbahner aus Brescia (I) kennengelernt. Die sind nicht nur begeistert, die sind schon fast verrückt.
Jedenfalls waren die beiden schon 2x hier in Deutschland und vom 20 bis 22. Mai habe ich einen Gegenbesuch gemacht. Zum einen Stand die Messe in Verona auf dem Programm, zum anderen habe ich den Modellbahn Club im Castello die Brescia besucht. Und natürlich eine gute Pizza und ein wenig Stadt genossen. Am Samstag war ein riesen Fest, da das traditionelle Oldtimer Rennen „Mille Miglia“ in Brescia startet.
Der YouTube Link nur für Modellbahner 😀

Serfaus 2016

Am gestrigen Samstag war es zum 5. Mal soweit: eine Bustour nach Serfaus / Tirol.
Von allen schon mal dabei gewesenen hatte nur mein Sohn Zeit, was dazu führte, dass wir nur als Zweierteam unterwegs waren. Das bedeutet auch, weniger Halte- und Wartezeiten und mehr Pistenkilometer.
Der Busfahrer hat in der Früh Gas gegeben, der Verkehr war fast nicht vorhanden, und so haben wir um 08:36 Uhr bereits am ersten Lift eingecheckt (Rekord).
Zwischen 10:35 und 11:25 Uhr gab’s die Mittagspause in der Skihütte Masner ganz hinten.
Zwischen 13:10 und 14:09 Uhr dann einen Topfenstrudel mit Vanillesauce in der Seealm bei der Alpkopfbahn. Da muss ich gleich einwerfen, das war kulinarisch das Beste, was ich je in der Kombi gegessen hab.
Gegen 15:30 Uhr haben wir dann die Segel gestrichen.
Laut „skiline“ Webserver haben wir:
24 Liftanlagen benutzt (2015 nur 18)
51,3 Pistenkilometer absolviert (2015 nur 37,1 wobei die Zahl nicht ganz stimmt und eventuell noch um wenige km nach oben korrigiert werden müsste)

Das Wetter war das erste Mal nicht so schön. Bei Ankunft schien zwar noch die Sonne, sie hat sich aber mehr und mehr hinter Schleierwolken versteckt.
Bis 11:00 Uhr ging es noch ganz anständig, dann wurde sie Sicht immer schlechter. Wir haben uns dann auf Pisten mit Wald zurückgezogen. Ab 13:00 Uhr fing es dann zu schneien an.
Der Super Gau war aber die Heimfahrt.
Geplante Abfahrt 17:10 Uhr, der Busfahrer bekam den Hinweis von einem Kollegen, Schneeketten zu montieren.
Abfahrt 17:30 Uhr, Fahrtstrecke ein knapper km, dann Stillstand.
Jede Menge neuer Urlauber wollten die Serpentinen hoch, die Tagesausflügler und Busse runter. Wenige cm Schnee auf der Straße führen dann unweigerlich zum Chaos, da irgend welche Typen weder Winterausrüstung haben noch mit den Straßenverhältnissen umgehen können.
In den nächsten knapp 2h haben wir dann noch ca. 2-3 km geschafft, erst dann ging’s langsam aber vernünftig vorwärts.
Vorm Fernpass dann: Schneekettenpflicht für Fahrzeuge ab 3,5t.
Also wieder Ketten drauf (wäre nicht notwendig gewesen, denn inzwischen regnete es auch oben am Pass) und hinten wieder abmontieren.
Der Gegenverkehr Richtung Süden ist wohl schon Stunden gestanden. Wären wir nicht in Serfaus gestanden, dann sicher am Fernpass.

So waren wir erst gegen 22:30 Uhr zurück. Ein unschöner Negativrekord.

Wanderung an der Südseite des Alpsees

Nachtrag für Samstag 24.10.2015.
Wir haben uns am Alpsee mit 2 Freunden getroffen und noch kurz geholfen, deren Segelboot auf den Anhänger zu heben. Dann sind wir zu viert los, haben in der Nähe der Talstation der Sommerrodelbahn geparkt, und sind an der Westseite des Alpsees entlang den Buckel hoch bis zum Seeblick (Aussichtspunkt nähe Pfarralpe). Kurze Rast, die Aussicht genießen, den Höhenweg ostwärts zur Jugetalpe mit Einkehr. Zurück zur Siedelalpe und weiter über Zaumberg runter zum See. Jetzt am Ufer entlang zurück zum Auto.
Die billige GPS-App am Smartphone meinte: 16 km Strecke und gesamt 500 Meter aufwärts.

Törggelen 2015

Noch ein Nachtrag.
Vom 2. bis 4.10.2015 waren wir wieder mal beim Törggelen.
Die Unterkunft beim Lanerhof (es war fast alles ausgebucht) war nicht so prickelnd.
Dabei waren von ex GES ein paar Leute + deren Freunde mit Gitarre.
Der Törggeleabend beim Harasser war deshalb richtig gut und wir waren erst gegen 01:30 Uhr im Bett.
Das Wetter war eher ungemütlich, trotzdem gab’s am Ritten eine 2h Wanderung.
Sonntag noch ein Bio-Ernte-Markt und in Neustift ein Fest.

Betriebsausflug 2015

Es geht gerade ziemlich rund in meinem Leben, der Blog schläft fast ein. Hier mal ein Nachtrag.

Vom 9.10. bis 11.10.2015 fand unser diesjähriger Betriebsausflug statt. Wir sind mit den Firmenautos um 7:00 Uhr gestartet und nach Lienz (Osttirol) gefahren. Dort haben wir uns im Grandhotel Lienz (5 Sterne) einquartiert.
Am Freitag Nachmittag sind wir eine Mautstraße bis auf 2.000 m hoch gefahren und haben dann eine Wanderung auf das „Böse Weibele“ (2.521m) gemacht. Einkehr in der Hütte am Parkplatz und Abends noch in die Stadt. Am Ende bis 02:00 Uhr im Irish-Pub verhockt.
Samstag: 3,5h Meeting, dann Wellness im Hotel mit Hallenbad, Sauna, Fitnessraum usw. Abends ein 5 Gänge Essen und am Sonntag wieder zurück.