Ruhiges Wochenende und die MoBa


An diesem Wochenende gab es keine großen Termine (außer der Besuch von 2 Freunden am Sonntag Nachmittag) oder anderweitige Aufgaben im Haushalt.
Deshalb konnte ich die kleine Italienerin „Gruppo 875“ einfahren, programmieren und einmessen. Sie schnurrt nun im Fuhrpark mit.
https://kirchers.wordpress.com/2014/01/30/fuhrpark-2/
Die BR 110 hat diese Prozedur schon hinter sich. Eigentlich habe ich für beide Loks zeitgleich je einen passenden ESU Decoder bestellt, der für die Gr.875 erwies sich aber als defekt. Die Lok fuhr sofort in einer langsamen Geschwindigkeit los, der Decoder lies sich auch auf dem Programmiergleis nicht ansprechen. Den Service des Händlers „MSL“ (Modellbahnshop Lippe) möchte ich an dieser Stelle positiv erwähnen.
Am Sonntag Abend habe ich eine E-Mail verfasst, mit der Vermutung „Decoder defekt“. Am Montag kam bereits das Retouren-Formular per E-Mail, am Dienstag hab ich das Paket zur Post gebracht und zeitgleich schickte MSL einen Ersatzdecoder los, der am Mittwoch schon ankam.
Schneller, unkomplizierter Service!

Während TrainController die Gr.875 eingemessen hat, hab ich am Lux Schienenschleifwagen an der Abdeckung über der Ronde etwas Plastik-Material mit dem Cutter abgenommen. Seit dem hat die Aufhängung der Ronde etwas Spiel nach oben und der Schleifwagen fährt besser über die Gleisunebenheiten. Es bleibt das Problem, dass die Filz-Ronde wohl nicht ganz plan ist und im Moment 1 Schiene mehr poliert wird, als die andere. Aber das gleicht sich eventuell mit der Zeit an bzw. ich kann den Schleifwagen nach einer gewissen Betriebszeit mal um 180° wenden. Mit der Standard-Schleifronde gibt es das Problem nicht. Die will ich aber erst bei hartnäckigem Schmutz einsetzen.
Schienenschleifwagen und Schienenstaubsauger fahren nun als Reinigungszug gemeinsam, machen aber einen höllischen Krach. Ich denke, ich setzte die dann nur gezielt ein.

Dann hab ich mir den DHL-LKW vom Faller Car-System genauer angeschaut. Das „Biest“ fährt ja seit einem kleinen Sturz in die Straßenböschung nicht mehr am Draht entlang. Ein Ersatz-Lenkschleifer brachte keine Abhilfe. Im Internet fand ich den Hinweis, dass die Lenkung so leichtgängig sein muss, dass ein 90°-Kippen des Lasters um die Längsachse den Lenkmagneten jeweils nach unten befördern müsste.
Das war nicht der Fall. Da ich das vorher nie getestet hatte, kann ich nicht sagen, ob sich der Zustand verschlechtert hatte.
Ich habe die Lenkachse zerlegt und an den Achshaltern die 1mm Bohrungen etwas aufgeweitet, Fleischmann Lokomotivöl sparsam dazugegeben und alles wieder zusammengepfriemelt.
So ganz selbsständig fällt die Lenkung immer noch nicht nach unten, ich muss den LKW schon etwas schütteln, aber immerhin. Und siehe da, er dreht nun seine Runden wieder am Fahrdraht. Langzeittests werden wohl folgen müssen.

Und der TrainController hat noch das Update auf Version 8.0 C1 bekommen.

Viel war es nicht, aber immerhin 😀

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